Magazin für Literatur & Wellness

Tagebuch einer Flusskreuzfahrt:

14. Tag: Wachau Dürnstein

Der vorletzte Tag unserer Reise war angebrochen. Unser Schiff hatte in Weißenkirchen angelegt. Ein verträumtes Winzerdorf, das aber mit den umliegenden Gemeinden Joching, Wösendorf und St. Michael zu der größten Weinbaugemeinde der Wachau gehört.
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Tagebuch einer Flusskreuzfahrt:

15. Tag: Passau

Der Abreisetag ist da und schon hat die Hektik des Alltags uns wieder. Da wird – mit dem Blick auf die Uhr – das Frühstück verzehrt, um anschließend in der Kabine auf die entsprechenden Hinweise zum Auschecken zu warten. Alles ist bis ins kleinste Detail geplant: die Abholung der Koffer und ihre richtige Zustellung zu den verschiedenen Bussen und die Taxis für jene die mit Auto oder Bus zur Anlegestelle gekommen sind.
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Tagebuch einer Flusskreuzfahrt:

13. Tag: Bratislava

Von Budapest nach Bratislava waren es noch 221 km. Nach dem Frühstück wurden wir daran erinnert, dass unsere Fahrt bald zu Ende war. Vor der Rezeption konnte man nun an Vitrine und Theke „schoppen“ und sich mit Bordshopartikeln – wenn man wollte – für die Lieben zu Hause eindecken.
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Tagebuch einer Flusskreuzfahrt:

12 Tag: Budapest

Schon kurz nach dem Frühstück ging es mit dem Ausflugsbus in das Herz der Stadt. Unser Schiff hatte in Buda, am Brandtner Ponton Nr. 36 – zwischen Petöfi – und Rakoci Brücke – geankert. Von hier aus konnten Kenner der Stadt mit Taxi, Straßen-, U-Bahn oder Busse das Zentrum schnell erreichen. Besonders für die Senioren unter uns, die das 65. Lebensjahr erreicht hatten, konnten die öffentlichen Verkehrsmittel gebührenfrei nutzen. Dieses Angebot gilt für Staatsbürger aus allen Mitgliedsstaaten der EU. Wichtig: Personalausweis dabei haben.
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